Die Küche Taiwans

Mir gefällt das Essen in Taiwan sehr gut. Selbst experimentellere Sachen wie eingelegte Entenfüße oder stinkender Tofu schmecken besser als es klingt.

Am besten gefällt mir das Street Food und am besten eignen sich die Nachtmärkte dazu, welches zu kaufen, abgesehen davon, dass es meistens ziemlich voll ist, gibt es immer sehr vieles und unterschiedliches Essen.

Das Essen hier ist auch sehr billig. Alles, was man im Bild über diesem Text sehen kann hat zusammengerechnet nur ca. 3€ gekostet.

Ich besuche auch eine Koch AG in der Schule. Im besten Fall kann ich dann in Deutschland auch was Taiwanesisches kochen oder backen.

Wochenendstrip durch Nordtaiwan

An dem Wochenende sind wir mit Freunden und Familie meiner Gasteltern mit einem Reisebus durch Nordtaiwan gefahren.

Auf der Busfahrt war Karaoke angesagt (ist anscheinend ziemlich typisch in Taiwan) und essen gab es auch viel.

Am ersten Tag sind wir in Richtung Taipeh gefahren und sind auf dem Weg für eine kurze Wanderung und essen angehalten. In Taipeh waren wir dann noch im OUTLET shoppen und essen.

Am zweiten Tag sind wir auf dem Weg zurück am Shihmen reservoir angehalten um mit dem Boot über ihn zu fahren.

Es war ein sehr schöner Ausflug, der mir sehr gut gefallen hat.

Mein erster Schultag

Auf dem Weg zur Schule war ich ziemlich nervös. Als ich in der Schule angekommen bin war ich erstmal ziemlich überrascht von der Größe der Schule, als ich das erste Mal wegen dem Treffen mit der Schulleiterin da war, habe ich nur das erste von acht Gebäuden gesehen, welches auch nicht das größte dieser war.

Als wir angekommen sind, musste ich erstmal Schulklamotten kaufen, was länger gedauert hat, als erwartet, weswegen ich zu spät zu einer Schulstarts – Veranstaltung gekommen bin, diese fand draußen mit allen Schülern statt, und ich konnte erstmal eine Stunde in der Sonne braten.
Als diese Vorbei war hatte ich ein paar Minuten Zeit, bevor die erste Stunde begann. Alle Mitschüler waren sehr nett, aber auch ziemlich schüchtern. Die meisten Lehrer haben am ersten Tag versucht, dass wir (die andere Austausschülerin und mich) möglichst in den Unterricht einbezogen werden.

Ich war die ganze Zeit ziemlich müde, deswegen habe ich nicht so viel besonderes gemacht, aber alles in allem war der erste Schultag gut und ich bin auch gut in der Schule angekommen.

Das erste Distrikt Treffen (Tage 4,5)

An den zwei Tagen hatten wir ein Treffen mit dem Rotary District.

Am ersten Tag gab es Trainings zu verschiedensten Sachen und wir mussten eine kurze Präsentation halten.

Meine Präsentation war zwar eigentlich ganz vernünftig geplant, auf dem USB Stick war aber anscheinend noch eine alte Version. Da ich mir auch keine Notizen gemacht habe, hat mich das komplett der Bahn schleudert und der Vortrag wurde deswegen nicht so gut.

Am Abend haben wir auf dem Rückweg noch was gegessen und einen Spot besucht, von dem aus man den ganzen Stadtteil gut erkennen konnte.

Am zweiten Tag sind wir in einem 17 Meter tiefen Pool freediving gegangen.

Auf dem Rückweg, sind wir an einer Fancy Brücke vorbei gefahren und danach Essen gegangen.

Mein zweiter und Dritter Tag

An meinem zweiten Tag in Taiwan musste ich früh aufstehen, da ich direkt einen Termin mit der Schulleitung hatte. Dort haben wir ein paar allgemeine Sachen geklärt.

Später am Abend sind wir zu einem Treffen von meinem Rotary Club gefahren, wo ein Geigenbauer einen Vortrag gehalten hat.

Als das Treffen zu Ende war, haben wir meine nächste Gastfamilie besucht, wo wir dann auch Abendbrot gegessen haben. Auch wenn ich sie am Flughafen schon getroffen habe, war es ganz schön, sich nochmal mit ihnen zu unterhalten.

Am nächsten Tag wollten wir eigentlich eine Fahrradtour machen, da es aber den ganzen Tag geregnet hat, konnten wir es nicht. Stattdessen habe ich meiner Gastfamilie Mau Mau und sie mir Mah-Jongg beigebracht.

Am Abend kam noch ein Freund meines Gastvaters vorbei, mit dem wir, nachdem wir Abendbrot gegessen haben, bowlen gegangen sind.

Mein erster Tag in Taiwan

Nachdem ich angekommen bin, ging es erstmal durch den Zoll und die Pass-/ Visumkontrolle. Das hat zwar ein wenig gedauert, aber ich hatte keine Probleme damit.

Dann habe ich zum ersten Mal meine erste Gastfamilie getroffen und meine anderen zwei direkt auch. Ich habe wirklich Glück, sie sind alle extrem nett.

Als ich mich von den anderen Austauschschülern verabschiedet hatte, welche in eine anderen Stadt wohnen, gab es erstmal einen Hamburger mit Erdnüssen bei Bürgerking.

Nachdem wir was gegessen hatten sind wir nach Taichung zum Haus meiner Gastfamilie gefahren, wo ich dann meine Sachen kurz abgestellt und 20 Minuten lang Schlaf nachgeholt habe.

Danach ging es direkt weiter zu einem Essen mit allen Gastfamilien und den wichtigsten Personen aus meinem Rotary Club. Es gab viele Meeresfrüchte und Pekingente. Alles hat sehr gut geschmeckt hat.

Als wir nach dem Essen wieder nach Hause gefahren sind, hatte ich erstmal ein bisschen Freizeit um nochmal 20 Minuten zu schlafen und anzufangen meine Sachen auszupacken.

Bis wir dann Abends auf einen Nachtmarkt gefahren sind wo ich stinkenden Tofu (臭豆腐) gegessen habe, welcher mir erstaunlicher Weise ziemlich gut geschmeckt hat. Was meine Gastfamilie auch sehr überrascht hat und sie dann die nächsten zwei Tage erstmal jeden erzählt haben, dass ich stinkenden Tofu mag.

Der Flug nach Taiwan

Der Flug nach Taiwan war ganz schön und verlief reibungslos. Nachdem wir los geflogen sind gab es erstmal ein paar Snacks und dann später Mittag und Abendbrot, was beides ziemlich gut geschmeckt hat und wovon sich die deutschen Airlines eine Scheibe abschneiden könnten. Ich habe die Zeit mit Filme schauen, Musik hören, Spiele spielen, reden und essen schnell rumgekriegt, habe aber zu wenig geschlafen, was ich später ein bisschen bereut habe, aber kein großes Problem war.